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BEN-U-RON 75 mg Suppositorien Abbildungen können abweichen

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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BEN-U-RON 75 mg Suppositorien 10 St
Originalprodukt von bene Arzneimittel GmbH | PZN 02684876


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PZN / Artikelnummer 02684876
Anbieter bene Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname Ben-u-ron 75mg
Darreichnungsform Suppositorien
Monopräparat ja
Wirksubstanz Paracetamol
Apothekenpflichtig ja
Rezeptpflichtig nein

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden

- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder einen anderen Bestandteil der Zäpfchen;

- bei Neugeborenen unter 3 kg Körpergewicht ohne ärztliche Anweisung.

Seien Sie besonders vorsichtig bei der Anwendung, wenn Ihr Kind

- unter Leberfunktionsstörungen (z. B. Leberentzündungen),

- unter vorgeschädigter Niere,

- unter der seltenen angeborenen Stoffwechselstörung Gilbert-Syndrom (auch als Meulengrachtkrankheit bekannt), die von einem erhöhtem Bilirubin-Gehalt des Blutes begleitet ist, leidet.

Wenden Sie in diesen Fällen das Arzneimittel erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt an.

allgemeiner Hinweis:

Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.


Wie alle Arzneimittel können auch bei diesem Nebenwirkungen auftreten.

Die Zäpfchen sind im Allgemeinen gut verträglich.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten, aber weniger als 1 von 10 Behandelten

Gelegentlich: mehr als 1 von 1.000 Behandelten, aber weniger als 1 von 100 Behandelten

Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten, aber weniger als 1 von 1.000 Behandelten

Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Häufige Nebenwirkungen sind Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
Gelegentlich treten Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Schwindel, Schläfrigkeit, Nervosität, Durchfall, Bauchschmerzen (auch mit Krämpfen oder Brennen), Verstopfung oder ein Brennen im Rachen auf.
Selten sind Hautrötungen.
Sehr selten oder nur in Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen, wie eine Verkrampfung der Muskulatur
der Atemwege, Schwellungen im Gesicht, Schweißausbruch, Übelkeit und Blutdruckabfall bis zum Schock,
allergische Reaktionen oder Störungen der Blutbildung auftreten

Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen die Zäpfchen nicht nochmals angewendet werden, und es ist sofort ein Arzt um Rat zu fragen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.

Paracetamol sollte während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist. Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und sonstige Wechselwirkungen:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Medikamente anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Erhöhung des Nebenwirkungsrisikos von

- Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Abbau in der Leber führen [besondere Vorsicht ist z. B. geboten bei Mitteln gegen Epilepsie (u. a. Carbamazepin, Phenytoin) und Rifampicin (einem Tuberkulosemittel)] - bezüglich Leberschäden;

- Chloramphenicol (Antibiotikum);

- Zidovudin (Mittel gegen Viren) -bezüglich Verminderung weißer Blutkörperchen.

Wirkungsweise


Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

bezogen auf 1 Stück


75 mg Paracetamol
+ Hartfett

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