PANGROL 40.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell. 200 St

Artikelnummer: 02537856 | Grundpreis: 0,50 EUR / 1 St

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PZN 02537856
Anbieter BERLIN-CHEMIE AG
Packungsgröße 200 St
Packungsnorm N3
Produktname Pangrol 40000
Darreichungsform Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pankreas-Pulver vom Schwein
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungsgebiete PANGROL 40.000 magensaftresistente Kapseln
- Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse und dadurch bedingte Verdauungsprobleme

Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein.

Sie dürfen die Hartkapseln öffnen, um die Einnahme zu erleichtern, z. B. wenn Sie Schluckbeschwerden haben. Ziehen Sie die Hartkapsel dazu über einem geeigneten Gefäß, wie z. B. einem Trinkglas, auseinander und nehmen Sie nur den aufgefangenen Kapselinhalt mit reichlich Flüssigkeit unzerkaut ein.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Richtdosis pro Mahlzeit: 1 Kapsel

 

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Anwendung unterliegt keiner Beschränkung.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

Überdosierung

Es wurden bisher keine Fälle von Überdosierung beobachtet.

 

Vergessene Einnahme

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie bitte mit der Behandlung wie empfohlen fort.

 

Abbruch der Behandlung

Sie müssen in diesem Fall damit rechnen, dass Ihre Beschwerden zurückkehren. Nehmen Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

Dieses Präparat ist ein Arzneimittel, das verdauungsfördernde Stoffe (Enzyme) aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen enthält (Pankreas-Pulver, auch Pankreatin genannt).

Es wird zur Behandlung von Verdauungsstörungen verwendet, die durch eine verminderte Funktion der Bauchspeicheldrüse verursacht werden.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus Verdauungsenzymen, die aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen werden. Diese sind den natürlich vorkommenden Verdauungsenzymen im menschlichen Magen-Darm-Trakt sehr ähnlich und mischen sich nach Einnahme im Magen und Darm mit dem Speisebrei. Dort helfen sie bei der Zerkleinerung der Nahrung, indem sie die Fette, Eiweisse und Kohlenhydrate in kleinere Einheiten aufspalten. Auf diese Weise wird die Verdauung der Nahrung unterstützt. Diese werden dann in das Blut oder die Lymphe aufgenommen und über diese Transportwege in die Zellen der einzelnen Gewebe verteilt.
bezogen auf 1 Stück

366.7 mg Pankreas Pulver (vom Schwein)

40000 PhEur-E Triacylglycerollipase

PhEur-E Amylase

PhEur-E Proteasen

+ Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser

+ Eisen (III) oxid

+ Eudragit L 30 D-55

+ Gelatine

+ Indigocarmin

+ Natrium dodecylsulfat

+ Simeticon Emulsion 30%

+ Talkum

+ Titan dioxid

+ Triethyl citrat

Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Schweinefleisch oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

- wenn Sie an akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden oder einen akuten Schub einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung während der voll ausgeprägten Erkrankungsphase haben. In der Abklingphase während des diätetischen Aufbaus (Schonkost) ist jedoch gelegentlich die Gabe dieses Arzneimittels bei weiterhin bestehenden Verdauungsstörungen sinnvoll

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Sehr selten

Sehr selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (wie z. B. Hautausschlag, Niesen, Tränenfluss, Atemnot durch einen Bronchialkrampf) sowie Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) des Verdauungstraktes beschrieben worden.

Bei einer Überempfindlichkeitsreaktion (allergischen Reaktion) nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt.

Bei Patienten mit Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, ist sehr selten nach Gabe hoher Dosen von Pankreas-Pulver-haltigen Arzneimitteln die Bildung von Verengungen der Dünndarm-/Blinddarmregion (Krummdarm/Ileum, Coecum) und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen.

Häufigkeit nicht bekannt

Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreas-Pulver-haltigen Arzneimitteln eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden.

Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und benachrichtigen Sie umgehend Ihren Arzt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker auch, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Folsäure

Die Aufnahme von Folsäure in das Blut kann durch die Einnahme pankreasenzymhaltiger Fertigarzneimittel vermindert sein, so dass eine zusätzliche Folsäurezufuhr erforderlich sein kann.

Acarbose, Miglitol

Die Wirkung der blutzuckersenkenden Wirkstoffe Acarbose und Miglitol kann durch die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels herabgesetzt werden.

Wechselwirkungen

Fragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Dieses Arzneimittel kann nach entsprechender Nutzen-Risiko-Abwägung durch Ihren behandelnden Arzt in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von ist erforderlich

- Falls Sie darmverschlussähnliche Beschwerden bei sich feststellen (neben Bauchschmerzen auch ausbleibende Darmtätigkeit, Übelkeit und Erbrechen), sollte die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden, besonders wenn Sie an Mukoviszidose leiden, da Darmverengung bzw. -verschluss bekannte Komplikationen dieser Erkrankung sind.

- Dieses Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle (z. B. durch Zerkauen) Schleimhautschäden (z. B. Wunden in der Mundschleimhaut) verursachen können. Bitte achten Sie deshalb darauf, dieses Arzneimittel unzerkaut einzunehmen.

Kinder

Kinder unter 15 Jahren mit Mukoviszidose sollten nicht mit diesem Arzneimittel behandelt werden.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

 

Aufbewahrungsbedingungen

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren!

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Behältnis fest verschlossen halten.

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